FÖRDERMITTEL SO ATTRAKTIV WIE NIE

Wärmedämmung hilft im heißen Sommer

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txn. Wer staatliche Fördermittel zur Wärmedämmung seiner Immobilie beantragt, senkt nicht nur die Heizenergiekosten, sondern steigert auch den Wohnkomfort. Foto: Ursa/txn

txn. Sommerlicher Wärmeschutz im Eigenheim wird immer wichtiger, denn auch in Deutschland steigen die Durchschnittstemperaturen signifikant. Wie das Umweltbundesamt mitteilt, waren die letzten beiden Jahre in vielen Bundesländern die wärmsten seit Wetteraufzeichnung.

Vor allem Bewohner älterer Eigenheime leiden oft unter hohen Temperaturen und dem Verlust an Lebensqualität. Was viele nicht wissen: Wo im Winter die Wärme entweicht, kommt im Sommer die Hitze ins Haus - meist ist dafür eine schlecht gedämmte Gebäudehülle verantwortlich. Deswegen raten Experten wie Kay Baugut vom Dämmstoffspezialisten Ursa dazu, möglichst zeitnah in eine verbesserte Wärmedämmung für das Eigenheim zu investieren. Beispielsweise mit hochwärme- und schalldämmenden Systemen auf Basis von Glaswolle aus der Ursa-Produktfamilie. Die umweltschonenden Dämmstoffe zeichnen sich durch ihre besonders niedrige Wärmeleitfähigkeit aus und bestehen fast vollständig aus natürlichen Ressourcen. Über 90% des Materials sind natürlichen, mineralischen Ursprungs.

Noch ein Plus: Der Staat unterstützt die Dämmmaßnahmen finanziell. Noch nie gab es so viele Fördermittel, um den Energieverbrauch im Eigenheim zu senken. „Mit starken Investitionsanreizen wird die Bundesförderung für effiziente Gebäude dazu beitragen, dass wir im Gebäudesektor die Energie- und Klimaziele 2030 erreichen. Deswegen werden neben der Gesamtsanierung auch Einzelmaßnahmen zur Dämmung von Außenwänden, Dach, Geschossdecken und Bodenflächen gefördert“, merkt Kay Baugut an. Wer energetisch saniert, kann bis zu 40.000 Euro Steuern sparen oder bis zu 48.000 Euro staatliche Zuschüsse erhalten. Auch die KfW-Bank erhöht ihren Kreditbetrag auf maximal 60.000 Euro je Wohneinheit und Kalenderjahr und den Tilgungszuschuss auf 20 Prozent.

Weitere Informationen unter www.ursa.de.