MIT MODERNER HEIZTECHNIK IN EINE ENERGIEEFFIZIENTE ZUKUNFT


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Mit modefern Heiztechnik in eine energieeffiziente Zukunft- Bild:txn

txn. Aktuell können Hausbesitzer beim Umstieg auf moderne Heiztechnik bis zu 45 Prozent an staatlicher Förderung über Zuschüsse erhalten. Damit wird eine Heizungsmodernisierung für viele Verbraucher auch finanziell attraktiv. Das gilt umso mehr für Eigentümer, die mehr als 20 Jahre alte Heizungen in Betrieb haben, die ohnehin bald ausgetauscht werden müssen oder deren Reparatur sich nicht mehr lohnt.

Doch welches Heizsystem soll es dann sein? „Bei der Auswahl aktueller Heiztechniken haben Immobilienbesitzer die Qual der Wahl“, weiß Stefan Materne von der Verbraucherzentrale, „das Spektrum reicht von Wärmepumpe über Pelletheizung, Brennstoffzelle oder einem Blockheizkraftwerk (BHKW) bis hin zu verschiedenen hybriden Systemen.“ Gleichzeitig ist aber nicht jedes Heizsystem für jeden Gebäudetyp geeignet. Doch nicht nur bei der Auswahl der passenden Heizung sollten sich Hausbesitzer beraten lassen.

Denn wer von der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) profitieren möchte, kann nicht jedes beliebige Heizsystem auswählen. So werden keine Ölheizungen mehr gefördert, auch Gas-Brennwertheizungen sind nur noch als Hybridlösungen in Kombination mit erneuerbaren Energien förderbar. Ölheizungen dürfen ab 2026 außerdem nur noch in Ausnahmen neu eingebaut werden. Zusätzlich steigt die CO2-Abgabe in den nächsten Jahren kontinuierlich an, wodurch auch Gasheizungen von Jahr zu Jahr weniger rentabel werden.

Bei Fragen zu Heizungstechniken und Fördermöglichkeiten hilft die Energieberatung der Verbraucherzentrale mit ihrem umfangreichen Angebot weiter. Die Beratung findet online, telefonisch oder in einem persönlichen Gespräch statt. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei. Mehr Informationen gibt es auf www.verbraucherzentrale-energieberatung.de-